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Cost-per-Click – Der Kontakt zählt

Kategorie: mediaffairs

Cost-per-Click – Der Kontakt zählt

Cost-per-Click ist die derzeit am weitesten verbreitete Abrechnungsmethode für Online-Werbemaßnahmen. Gezahlt wird bei Kundenkontakt – immer dann, wenn’s ‚clickt‘. mediaffairs spricht für das transparente Bezahlmodell eine klare Empfehlung aus.

Cost-per-Click (oft auch Pay per Click genannt) ist das am häufigsten verwendete Abrechnungsmodell im Online-Marketing. Gezahlt wird für jeden einzelnen Kontakt. Ob Video, Werbebanner oder Link – erst klickt der User, dann wird abgerechnet. Gleiches gilt für die Provision der Publisher. Auch sie ist erst bei Klick fällig und dementsprechend ebenso transparent abrechenbar.

Die Höhe der Cost-per-Click variieren mit den Werbemittel. Es macht in der Preisgestaltung einen Unterschied, ob Video, Banner oder Links geschaltet werden, sowohl für den Werbekunden wie für den Publisher. Ein weiterer Faktor ist die Platzierung. Wo findet die Werbung statt? Auf der Haupt- oder einer Unterseite der Website? Und wie ist die Qualität und Wertigkeit der Website generell? Wie groß ihre Reichweite, wie hoch die User-Frequenz? Das Werbevolumen kann ebenso die Preisgestaltung beeinflussen wie die Zahl der weiteren Wettbewerber und die Marktsituation der jeweiligen Branche insgesamt.

Die großen Werbenetzwerke ermitteln den Preis pro Cost-per-Click in einem Gebotsverfahren (Real Time Bidding). Sie bewerten dafür die Gebote und die Bietenden nach unterschiedlichen Aspekten. Zunächst greift das Prinzip des Meistbietenden. Die Werbeplätze sind begrenzt, und wer einen höheren Preis zahlt, liegt im Ranking vorn. Zusätzlich errechnen sie einen Quality Score des Werbers. Der setzt sich zusammen aus der Qualität der Anzeige (Video, Banner, Link), der Relevanz seines beworbenen Produktes insbesondere im Verhältnis zur Qualität der Website und aus den Keywords und ihrer Popularität in den Suchmaschinen.

Steht der Preis, ist es für den Werbetreibenden einfach. Cost-per-Click ist eine digital messbare Größe mit einer bewährten Einheit: dem Klick. Also gibt er erst dann Geld aus, wenn der User das Werbemittel wahrnimmt, wenn er Interesse signalisiert.

Das erleichtert das Tracking. Es hilft beim Handling des Werbebudgets und beim Berechnen des Return on Investment. Die Ausgaben für die Online-Werbung und die erzielten Erträge stehen in einem direkten Zusammenhang und beantworten Fragen wie ‚Sind Mehrkosten durch zusätzliche Einnahmen gedeckt?‘ oder ‚Generieren mehr Kosten mehr Kontakte und dementsprechend höhere Umsätze?‘.

Es spricht vieles für Cost-per-Click. Probieren Sie es aus. Mediaffairs berät Sie gern zu Ihren Möglichkeiten und Chancen im Online-Marketing.

Alternativen:

Cost-per-Mille – Gezahlt wird pauschal für tausend Schaltungen auf frequentierten Seiten. Tausend Kontakte, deren Qualität nicht nachweisbar ist.
Cost-per-Acquisition – Jede User-Aktion wird gezählt und abgerechnet: Käufe, Registrierungen, Konteneröffnungen, Anmeldungen, Abonnements und andere
Cost-per-View – bezieht sich konkret auf Video-Aufrufe

Veröffentlicht am Dienstag, der 5. Juni 2018 at 19:26 | Kategorie: mediaffairs

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